Mittwoch, 13. April 2016

[Rezension] Lauren Kate - Teardrop (1)

Zum Inhalt: »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?


Meine Meinung: schleppender Anfang, aber am Ende halbwegs überzeugend

Ich muss gestehen, dass ich ein bisschen mehr von dem Buch erwartet habe. Von vielen Seiten her wurde es mir empfohlen, doch es konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen.
Ich kenne ja auch die andere Reihe von Lauren Kate, die Engelsreihe und die ist um längen besser.

Doch nun zurück zum eigentlichen Buch ... der Anfang ist sehr schleppend, irgendwie bin ich nicht richtig in das Buch reingekommen und habe es lieber immer wieder zur Seite gelegt als weiter zu lesen. Es fehlte die Spannung.
Die Fantasywelt selbst kommt erst ziemlich am Ende ans Licht, man weiß ewig lange nicht, wo das eigentlich hingehen soll und das finde ich schade. Manchmal ist es spannend, wenn man nicht von Anfang an weiß, wo es hingeht, aber hier fand ich es einfach nur verwirrend.
Ab ca der Hälfte des Buches kommt ein bisschen Spannung auf, die sich zum Ende hin steigert. Man erfährt auch endlich ein bisschen mehr über Ander, den man ja aus dem Prolog schon kennt. Damit wird das Buch echt spannend und die letzten Seiten kamen auch mal im Ansatz an das, was ich erwartet habe. Ich hoffe, dass wird im zweiten Teil besser.

Die Personen sind sehr verschieden. Zu erst ist da Eureka ... sie ist eigentlich ein toughes Mädchen, aber manchmal finde ich ihre Art ein bisschen nervtötend.
Als nächstes Ander - ihn find ich super. Am Anfang ist er nur der geheimnisvolle Typ und man will ständig mehr über ihn herausfinden.
Zu letzt Brooks ... naja, er hatte nicht so viele Auftritte und irgendwie ist er mir nich so sehr sympatisch geworden, aber das hat einen Grund (den ich nicht verraten werde, lest das Buch).

Alles in allem bekommt das Buch 3 Sterne von mir, die Handlung an sich war einfach nicht gut und spannend genug.
Trotzdem kann ich das Buch empfehlen. Ich freue mich auf den zweiten Teil und hoffe, dass er ein bisschen besser ist. :)

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