Montag, 29. Mai 2017

[Rezension] Virginia Boecker - Witch Hunter. Herz aus Dunkelheit




Autorin: Virginia Boecker
Titel: Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
Reihe: Witch Hunter 2
1: Witch Hunter | 2: Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
Genre: Fantasy
Verlag: dtv
Erscheinungsdatum: 11.11.2016
Seiten (HC): 384

Preis: HC 17.95€; Ebook 14.99€



Klappentext: Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung? [dtv]

Meine Meinung: ein toller Abschluss der Dilogie :)

Endlich habe ich es geschafft, den zweiten Teil von Witch Hunter zu lesen. Der Klappentext hat mich ja schon echt neugierig gemacht und ich war sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird.
Anfangs hatte ich aber doch ein wenig Schwierigkeiten, wieder in die Geschichte reinzufinden, da ich mich kaum noch an die Ereignisse aus dem ersten Teil erinnern konnte. Leider wurden am Anfang die wichtigsten Ereignisse auch nicht nochmal zusammengefasst und so habe ich mich eher ein wenig gequält ... mit der Zeit sind aber ein paar Ereignisse benannt worden und ich bin besser in die Geschichte reingekommen. Die Geschichte entwickelt sich spannend, wobei es zwischendurch immer wieder ein paar Durststrecken gab. Manche Ereignisse waren auch ein wenig vorhersehbar.
Gegen Ende hin wurde es aber nochmal richtig spannend und es passierte auch ziemlich viel unvorhergesehenes. Das Ende selbst fand ich sehr gut, es passt zu der Dilogie und ist gleichzeitig ein wenig offen gehalten.

Protagonistin des Buches ist Elizabeth, aus deren Sicht das Buch auch erzählt wird. Anfangs hatte ich ein wenig Mühe mit ihr - irgendwie war sie mir ein wenig zu egoistisch. Gegen Ende hin wurde das aber besser.
John hat sich im Laufe des Buches sehr verändert und ich finde es beachtenswert, wie er mit der Kraft des Stigmas umgeht.
Wir treffen auch viele weitere bekannte Charaktere wieder - bei manchen konnte ich mich aber auch nach Ende des Buches noch nicht so richtig daran erinnern, welche Rolle sie im ersten Teil gespielt haben.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Gerade gegen Ende, wo dann auch richtig Spannung aufkommt, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und die Seiten flogen nur so dahin.

Mein Fazit? Ein spannendes Finale der Dilogie :) Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, wieder in die Geschichte reinzufinden. Aber gegen Ende hin wurde es richtig fesselnd und spannend :)





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