Autorin: Anna Lane
SprecherInnen: Lena Tiemann, Till Beck
SprecherInnen: Lena Tiemann, Till Beck
Titel: The Stories we tell
Reihe: Mornings in Boston
Genre: New Adult
Verlag: Lyx // lyx.audio
Verlag: Lyx // lyx.audio
Erscheinungsdatum: 31.10.2025
Seiten & Minuten: 464 // 721min
Preis: Print 16.90€; Ebook 11.99€; Hörbuch 19.99€
Seiten & Minuten: 464 // 721min
Preis: Print 16.90€; Ebook 11.99€; Hörbuch 19.99€
Bände der Reihe: The Stories we tell 📚 The Truth we hide 📚 The Games we play
Bewertung: 🌟🌟🌟🌟
📚 Klappentext
Die ehrgeizige Journalistin Penelope Sanderson hat den Karrieresprung endlich geschafft. Bei der quotenstarken Show Mornings in Boston moderiert sie an der Seite von Connor Kingsley zwischen sieben und neun Uhr und bringt die Menschen gut in den Tag. Alles könnte perfekt sein, würde ihr viel zu attraktiver Co-Moderator - und der Playboy der Nation - ihr nicht von der ersten Sendung an Steine in den Weg legen. Doch Penelope hat nicht vor, sich von Connor unterkriegen zu lassen, der sie trotz seines Verhaltens besser zu verstehen scheint als alle anderen ... [© Cover & Text: lyx.audio]
📚 Meine Gedanken
New Adult und ich sind ja immer so eine Sache ... aber irgendwie hat mich die Reihe dann doch neugierig gemacht und was ich bisher so an Meinungen gesehen habe, hat mich doch vom Konsumieren überzeugt. Bereut habe ich es nicht!
Das Setting mit der Morning Show fand ich echt gut gemacht - und man bekommt auch so einige Eindrücke davon, was da im Hintergrund so alles abläuft und wie eine Show vorbereitet wird. Tatsächlich wäre ich gerne noch ein paar Mal öfter bei der Show selbst dabei gewesen, um die beiden Protagonisten in dem Setting mehr zu erleben. Kein schwerwiegender, aber doch ein kleiner Kritikpunkt.
Der Fokus liegt erwartungsgemäß stark auf der Liebesgeschichte - wobei sie durchaus ihre Zeit braucht, um wachsen zu können. Das fand ich gut umgesetzt und man konnte durch die beiden Sichtweisen auch gut bei der Entwicklung dabei sein. Ja, auch Miss-Kommunikation spielt eine Rolle - aber in dem Kontext hier konnte ich sie tatsächlich sehr gut nachvollziehen und hätte womöglich ähnlich gehandelt.
Interessant fand ich auch die eingeschobenen Chatverläufe, welche doch sehr viel Tiefe in die Geschichte reingebracht haben. Auch wenn ich Penelope beim Herausfinden des Chatspartners für sehr naiv empfunden habe. Aber gut, das hat sie eben auch sehr menschlich gemacht. Insgesamt fand ich es gut, dass die Geschichte diese Komponente, auch wenn sie nicht unbedingt einfach war, mit dabei hatte. Es hat hier eine gute Tiefe verliehen.
Die Protagonisten haben mir gut gefallen und ich mochte beide echt gerne. Auch von den Nebencharakteren hat man ein gutes Bild bekommen - ich freue mich darauf, einige von ihnen in den Folgebänden näher kennenzulernen.
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