Eine Aktion von Aleshanee (Weltenwanderer) - in Anlehnung an den Cover Monday, der lange Zeit von Moyas Buchgewimmel veranstaltet wurde. Das Thema sagt eigentlich schon der Titel ... Cover.
Jeden
2. Montag im Monat darf jeder ein besonderes Cover vorstellen - Grenzen
gibts dabei keine. Und natürlich gehts bei der Aktion um Austausch und
das Entdecken neuer Bücher ... die WuLi kann ja nicht lang genug sein 😉
Ich bin ja eigentlich nicht so der Cover-Typ, aber das heißt ja nicht,
dass mir keine schönen Cover über den Weg laufen. Deswegen mache ich
hier auch mal mit^^
Das Buch ist mir mal wieder bei meinen Neuerscheinungsbeiträgen aufgefallen. Thematisch spricht es mich tatsächlich gar nicht an, deswegen hatte ich es mir auch erst gar nicht genauer angeschaut. Aber beim zweiten Blick bin ich dann doch wieder hängen geblieben.
Ich mag den Stil, der gerade im Tunnel etwas gemaltes hat - als würde ich aus einem Portrait hinaus in die Welt schauen. Aber auch das dahinter wirkt einfach nur echt schön gestaltet. Auch wenn es mit der kaputten Brücke und den Rauchsäulen nicht im klassischen Sinne ein schönes Bild ist. Aber es wirkt. Die Figur im Vordergrund gefällt mir auch - ich frage mich, was sie bei dem Anblick empfindet.
Die Karte links unten macht mich neugierig - auch wenn sie nicht so ganz in den Stil reinpasst.
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Klappentext:
1944. Lisa flieht mit ihrem Neugeborenen aus Florenz. Entstellt. Gebrandmarkt.
Sie
bringt das Kind in Sicherheit, weil sie weiß, dass sie sterben wird.
Der Junge, den sie zurücklässt, ist kein Waisenjunge: Er ist der Erbe
zweier Blutlinien, die sich seit Jahrhunderten bekämpfen.
1949. Ein Mann adoptiert ein Kind.
Capitano
Capobianco hat fünf Jahre gesucht – nun steht er vor Cesare Fleurissen:
einem Jungen mit den blauen Augen seiner Mutter und einer Begabung, die
niemand besitzen sollte. Cesare kann Nexi erschaffen – Knoten in der
Wirklichkeit, durch die sich Materie, Raum und Wahrscheinlichkeit
verbiegen lassen.
Doch Cesare darf niemals erfahren, wer sein Vater
ist. Denn im Schatten wirkt eine Organisation, deren Wurzeln tiefer
reichen als jede Familie – und die die di Fioris seit Generationen jagt.
1963. Blut wird zur Währung. Erinnerung zur Waffe.
Von
den Ruinen des Nachkriegs-Florenz bis in die verborgenen Höhlen der
Basilikata, von einem Waisenhaus in den Bergen bis nach Rom führt
Cesares Weg in eine Zone, in der die Physik nur noch so tut, als wäre
sie Gesetz. Dort wartet ein Riss – und eine Macht, die die Welt nicht
nur verändern, sondern aufreißen kann.
FLEURISSEN ist ein Roman über Familienfehden und Geheimnisse, über Quantenmagie und den Preis der Erkenntnis – und über die eine Frage, die am Ende jede Rettung vergiftet: Wer rettet wen, wenn die Zeit beginnt, sich selbst zu verschlingen? (© Cover & Text: Trivocum Verlag)
Was ist eure Meinung zum Cover? Kennt ihr das Buch vielleicht sogar schon?


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