Samstag, 2. November 2019

[Blogtour Nadine Erdmann] ProtaTalk mit ein paar Totenbändigern



Hallöchen und Willkommen zum vorletzten Tag der Blogtour. Gestern konntet ihr mehr zur Cyberworld und Cybergames im allgemeinen erfahren. 
Heute möchte ich euch noch einmal in die Welt der Totenbändiger entführen. Vorgestern hat der erste Band seinen Release gefeiert und ich habe das zum Anlass genommen, 3 der Protagonisten mal in London zu besuchen und sie mit meinen Fragen zu Löchern. Wenn ihr mehr über die Reihe erfahren wollt, dann schaut hier mal vorbei.

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London, Stadtvilla Hunt im Cresent Drive

Diesmal hat mich mein Portal in ein alternatives London gebracht. Eigentlich sieht es hier nicht anders aus als in dem London, was ich aus meiner Welt kenne. Eigentlich, denn wenn mich meine Augen nicht trügen, dann kann ich da hinten einen Schemen erkennen. Okay, schnell weg, ich muss sowieso zu meinem Interviewtermin. Am Ende der Straße finde ich die richtige Adresse und stehe erst mal vor einem hohen Eisenzaun. Dahinter kann ich eine alte Villa erkennen, gesicherte Fenster und Türen, einen Vorgarten mit vielen Sträuchern und im hinteren Garten eine hohe Weißdornhecke. Dahinter scheint der Wald des Hampstead Heath zu beginnen. 
© pixabay
Wow, irgendwie beeindruckend, aber auch ein wenig gruselig. Es sind ja aber auch keine einfachen Zeiten hier. Kaum dass ich die Klingel betätigt habe, kommen schon zwei junge Männer aus dem Haus und öffnen mir das Tor.
Der eine ist dunkelblond, groß und sportlich und ich schätze ihn auf Mitte zwanzig. Der andere ist deutlich jünger, sechzehn oder siebzehn vielleicht. Er hat strubbeliges schwarzes Haar, ist klein und sehr schmal. Beide tragen verschlungene schwarze Linien an ihren Schläfen, ähnlich wie ein Tribaltattoo.


Der große, ziemlich gut aussehende Typ begrüßt mich.
Hi, ich bin Gabriel, das ist mein Bruder Cam. Komm rein. Der Rest der Familie ist gerade ausgeflogen, wir haben also unsere Ruhe.

Gemeinsam gehen wir in die Küche, wo Kaffee, Tee und Kekse bereitstehen.

Ich: Vielen Dank, dass ich heute hier sein und euch interviewen darf. An euren Schläfen kann ich die Linien erkennen, die euch als Totenbändiger kennzeichnen. Was bedeutet das denn? Also was macht euch so besonders und wie unterscheidet ihr euch von den „normalen“ Menschen?

Cam: Alle Totenbändiger werden mit diesen Linien an der Schläfe geboren. Warum das so ist, weiß kein Mensch. Sie sind einfach da und wir dürfen sie nicht verstecken. Viele Menschen haben Angst vor uns, weil wir mit unseren Kräften nicht nur die Geister bändigen können, wir können damit auch Menschen töten. Deshalb halten uns viele für Freaks und meiden uns. Das Mal an unseren Schläfen hilft ihnen dabei, uns zu erkennen. Deshalb dürfen wir es nicht verstecken. Jeder soll sofort sehen können, wenn er es mit einem Totenbändiger zu tun hat.
Gabriel (verdreht die Augen und knufft seinem Bruder gegen die Schulter): Himmel, jetzt erzähl doch nicht bloß die negativen Dinge! (wendet sich mir zu) Ein Totenbändiger zu sein, ist ziemlich cool. Wir können unsere Lebensenergie als Silbernebel bündeln und damit die Todesenergie von Geistern einfangen und eliminieren. So vernichten wir die Biester. Außerdem können wir uns mit dieser Silberenergie gegenseitig helfen. Wenn zum Beispiel jemand in einem Kampf zu viel eigene Energie eingebüßt hat, können wir uns gegenseitig mit Energie aushelfen. Auch Normalos, also Menschen, die keine Totenbändiger sind, können wir so nach einem Geisterangriff retten, wenn die Biester nicht zu viel Energie genommen haben.

Ich: Also schön finde ich es nicht, wenn ihr da so ausgegrenzt und gemieden werdet. Aber irgendwie klingt es auch richtig toll, vor allem, wenn man sich gegenseitig helfen kann. Ich habe auf der Straße überall munkeln hören, dass ihr euch aktuell in einem Unheiligen Jahr befindet. Sie schienen mir doch alle sehr verängstigt zu sein. Was hat es denn damit auf sich?

Gabriel: Unheilige Jahre gibt es alle dreizehn Jahre. Dann sind Geister und Wiedergänger besonders gefährlich. Sie sind aggressiver, verwandeln sich schneller und werden schneller stärker. In einem Unheiligen Jahr muss man vor den Biester daher noch mehr auf der Hut sein als sowieso schon.

Ich: Na da hab ich mir ja wieder den besten Zeitpunkt für meine Reise hierher ausgesucht^^ Jetzt habe ich eine Frage speziell an dich, Gabriel. Ich habe gehört, du arbeitest bei der Spuk Squad der Londoner Polizei. Was ist denn da genau dein Job und macht er dir Spaß?


Gabriel: Definitiv. Ich liebe meinen Job. Die Spuk Squad hat im Prinzip zwei große Aufgabenbereiche. Geister entstehen, wenn Menschen gewaltsam aus dem Leben gerissen werden. Das heißt, bei jedem Mord entsteht so ein Biest. Der Geist hat dann nichts mehr mit dem Menschen gemeinsam, aus dem er entstanden ist. Er ist nur ein rachsüchtiger Seelenloser, der nach dem Leben giert, das ihm so plötzlich entrissen wurde. Deshalb trachten Geister den Menschen nach ihrer Lebensenergie und wollen sie aussaugen. Die Spuk Squad ist daher die erste Einheit, die zu einem Tatort geschickt wird. Wir müssen die Geister der Opfer bändigen, bevor die Kollegen der Mordkommission übernehmen können. Die zweite Aufgabe der Spuks ist die Sicherung des Stadtteils ihres jeweiligen Reviers. Geister verstecken sich vor dem Tageslicht oft in leer stehenden Gebäuden oder Parks. Dort gibt es immer irgendwelche Erdlöcher, Tierbauten, hohle Bäume und Ähnliches, in denen sie sich verkriechen können. Zur Dämmerzeit kommen sie dann heraus, um auf die Jagd nach Lebensenergie zu gehen. Die Spuk Squads versuchen, sie vorher abzufangen und zu eliminieren, um für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen.

Ich: Das klingt auf jeden Fall nach einem abwechslungsreichen Job. Cam, du bist ja noch etwas jünger und gehst noch zur Schule. Ich hab von dem Projekt gehört, dass man Totenbändiger-Kinder gemeinsam mit „normalen“ unterrichtet. Was hat es denn damit genau auf sich?


Die Akademie
© Nadine Erdmann/Greenlight Press
Cam (seufzt): Ich hab ja schon gesagt, dass viele Menschen Angst vor Totenbändigern haben, deshalb dürfen wir auch nicht auf öffentliche Schulen gehen. Wir werden zu Hause unterrichtete oder gehen in die Akademie der Totenbändiger. Sue und Phil, meine Pflegeeltern, haben aber jahrelang dafür gekämpft, dass wir auch auf normale Schulen gehen dürfen, und dieses Jahr hat es jetzt geklappt. Jules, Ella und ich dürfen für unser Abschlussjahr auf die Ravencourt Comprehensive gehen und da unser Abi machen.

Ich: Und wie ist es so an der Schule?

Cam (wieder mit einem Seufzen): Na ja, es ist ein wichtiger Schritt für mehr Gleichberechtigung für uns Totenbändiger. Und viele Leute in der Schule sind auch ganz okay. Andere aber halt auch nicht. Die hassen es, dass wir da sind. Aber wir hoffen, dass das noch besser wird.

Ich: Da drücke ich auf jeden Fall alle Daumen. Aber das wichtigste ist doch, dass es wenigstens ein paar gibt, die keine Probleme damit haben und dem offen gegenüber stehen. Okay, gehen wir mal ans Eingemachte. Wie sieht es denn in eurem Liebesleben aus? Gibt´s da jemanden oder seid ihr noch Single? Und stimmt es eigentlich, dass alle Totenbändiger pansexuell sind?

Gabriel: Yep, sind wir. Und nein, bei mir gibt es zur Zeit keinen Herzensmenschen. Ich bin ganz gerne Single und hab Spaß.
Cam (druckst ein bisschen herum): Bei mir gibt es schon jemanden, aber das ist kompliziert.


Ich: Kompliziert klingt nicht so toll. Aber ich werde jetzt mal nicht näher nachfragen, denn du scheinst ja nicht darüber reden zu wollen – und das ist völlig okay.


Bevor ich zu meiner kleinen Schnellfragerunde übergehen kann, hören wir das Zuschlagen einer Tür. Anscheinend ist jemand von der Familie nach Hause gekommen. Wenige Sekunden später steht ein junger Mann in der Tür. Ich schätze ihn auf Cams Alter, aber er ist größer, schlank und sportlich und wie Gabriel sieht er ziemlich gut aus. Vor allem seine schneeweißen Haare sind ein ziemlicher Hingucker, genauso wie die Totenbändigerlinien an seiner Schläfe. Er grinst in die Runde, als er uns am Küchentisch sitzen sieht, und fährt sich lässig durch seinen Haarschopf.

Jules: Hi, ich bin Jules. Sorry, wenn ich hier so reinplatzte. Ich bin sofort wieder weg, wenn ich störe.
Ich: Ach Quatsch, du kannst gerne bleiben. Ich schätze, du bist dann wohl noch ein Bruder?
Jules: Yep. Meine Eltern haben Gabriel, Cam und Ella als Pflegekinder aufgenommen.
Ich: Cool. Wenn du magst, kannst du gerne bei der Schnellfragerunde mitmachen.
Jules (setzt sich zu uns an den Tisch): Sicher. Schieß los.
Ich: Süß oder Sauer?
Jules: Ehm, keine Ahnung. Beides?
Cam: Bei der Auswahl – süß.
Gabriel (grinst unverschämt): Scharf.
Jules und Cam verdrehen die Augen und boxen ihm schnaubend gegen Brust und Oberarm. Gabriel lacht bloß und fängt geschickt ihre Fäuste ein, bevor sie ihn weiter knuffen können.

Ich (lacht): Na das kann ja heiter werden. Tee oder Kaffee?
Gabriel: Kaffee. Literweise. Sonst hält man die Nachtschichten als Spuk nicht durch.
Jules: Morgens Kaffee, sonst Tee.
Cam: Yep. Ich auch.

Ich: Was haben denn alle immer mit Kaffee? Naja ... Sommer oder Winter?
Alle drei: Sommer.
Gabriel: Im Winter sind die Tage kürzer, deshalb ist diese Jahreszeit für uns gefährlicher.

© pixabay
Ich: Unter den Umständen würde ich den Sommer wohl auch bevorzugen. Hund oder Katze?
Cam: Beides.
Jules: Auf jeden Fall. Wir haben zwei kleine Kater und einen Dackel. Wundert mich, dass die noch nicht aufgetaucht sind. Sonst sind sie neugierig hoch zehn.
Gabriel: Vermutlich sind sie gerade irgendwo im Haus schwer damit beschäftigt, Chaos zu stiften.



Ich (lacht): Die drei sind mir jetzt schon sympathisch. Vielleicht lerne ich sie bei meinem nächsten Besuch ja kennen. Lieblingsessen?
Alle drei: Pizza!

Ich (lacht): Können wir das noch alle zusammen machen? Was sind eure Hobbys?
Gabriel: Ich treffe mich gern mit Freunden im Mean & Evil. Das ist ein Pub, in dem viele Totenbändiger abhängen. Zählt das als Hobby?
Cam: Ich geh gern joggen.
Jules: Ich hab eine Clique, die sich im Park trifft. Da hängen wir dann rum. Oft spielen wir auch Basketball oder Fußball. Und ich interessiere mich für Medizin. Mein Vater ist Arzt, genauso wie mein Großvater einer war, und noch drei andere Vorväter. Liegt irgendwie in unseren Genen, schätze ich. Ich hoffe, ich kann nach der Schule Medizin studieren. Als Totenbändiger ist das nicht so einfach.

Geister und Wiedergänger
© Nadine Erdmann/Greenlight Press
Ich: Das mit dem Pub klingt toll. Und dir, Jules, drücke ich die Daumen, dass dein Wunsch in Erfüllung geht. Was ist das Gruseligste, was ihr in Bezug zu Geistern und Wiedergängern je erlebt habt?
Gabriel: Oh Mann, da gibt es ehrlich gesagt eine ganze Menge. (grinst) Das solltest du besser in unseren Büchern nachlesen, sonst würden wir jetzt nur spoilern.


Ich: Das werde ich auch ganz sicher tun. (zwinkert) Eine letzte Frage habe ich jetzt noch an euch, dann seid ihr erlöst. Wenn ihr die Chance hättet, die Autorin eures Buches zu treffen, was würdet ihr ihr sagen wollen? 
 
Cam: Bitte gib mir die Erinnerungen an die ersten Jahre meines Lebens zurück. Und es wäre auch toll, wenn die beschissenen Albträume aufhören würden, oder ich mich zumindest nach dem Aufwachen erinnern könnte, wovor ich solche Panik hatte.
Jules und Gabriel tauschen einen kurzen Blick.
Jules: Ja, ich denke, das würde ich mir von ihr auch wünschen.
Gabriel: Und dass sie uns den Dreckskerl schnappen lässt, der Cam damals gequält hat. Und ich sage hier jetzt besser nicht, was ich mit diesem Schwein dann machen werde …

Ich: Ich glaube, ich kann es mir auch so ganz gut vorstellen. Ich werds ihr ausrichten und mit Nachdruck darauf pochen, dass sie das auch macht. Vielen Dank, dass ihr euch meinen vielen Fragen gestellt habt. Und auch dir, Jules, danke ich, dass du jetzt spontan auch noch mitgemacht hast. Leider muss ich jetzt gehen, sonst erreiche vor Einbruch der Dunkelheit mein Portal nicht. Und auf Geisterbesuch kann ich ehrlich gesagt verzichten.
Gabriel: Ja, das ist verständlich. War schön, dass du hier warst.
Cam: Yep. Komm sicher heim.
Jules: Genau. Und danke, dass ich spontan mitmachen durfte.

Die drei begleiten mich noch zum Tor und winken mir zum Abschied. Danach beeile ich mich, denn so langsam wird es doch schon ein wenig dunkler. Schnell bin ich bei meinem Portal angekommen und kann wieder in meine Welt ohne Geister.

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Gewinnspiele


Der Tourgewinn
Wie gehabt – auch in meinem Beitrag findet ihr wieder einen oder zwei Buchstaben, die ein bisschen größer sind als alle anderen. Sammelt sie und setzt am Ende der Tour das Wort zusammen. Dieses schickt dann bitte per Mail an annso.schnitzler@online.de.

Der Tagesgewinn
Auch heute könnt ihr wieder ein Ebook nach Wahl gewinnen. Beantwortet mir dafür einfach folgende Frage: 

Wie ist euer Eindruck von den drei Protagonisten? Seid ihr neugierig auf ihre Geschichte geworden?

Teilnahmebedingungen:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
*Das Gewinnspiel wird von Reading is like taking a journey organisiert.
* Das Gewinnspiel wird von Facebook/blogger nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook/blogger.
* Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei Reading is like taking a journey melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
*Das Gewinnspiel endet am 09.11.2019 um 23:59 Uhr.


Blogtourstationen


26.10. Buchvorstellungen 
Cyberworld | Lichtstein-Saga | Wahre Helden | Totenbändiger

27.10. Fan-Fiction 
bei Reading is like taking a journey

28.10. Queere Beziehungen 
hier bei mir

29.10. Lichtstein-Saga
von Sarah Menzel (Gastbeitrag bei Elenas ZeilenZauber)

30.10. Wahre Helden 
bei Steffis Booksensations

31.10. Geistererscheinungen 
bei Reading is like taking a journey

01.11. Cybergames 
bei Cube Manga

02.11. ProtaTalk mit ein paar Totenbändigern 
hier bei mir

03.11. Warum muss man die Bücher von Nadine gelesen haben 
bei Weltenwandlerin

Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    herzlichen Dank für das ausführlich geführte Interview. Nun die drei Protagonisten das Brüderpaar ..Gabril... Cam....und dann noch Jules sind eigentlich ganz normale Leutchen...trinken gerne einen im Pub,,joggen usw.

    Wenn nur nicht ihre Arbeit als Totenbändiger wäre...augenrollen. Was sie in meinen Augen auf der einen Seite sehr sympatisch..real und normal rüberkommen lässt. Aber als Totenbändiger ziemlich unheimlich/bedrohlich für mich erscheiden...

    Aber es letztendlich zwei Seiten sind die mein Interesse an mehr gerne geweckt haben. O.K.

    LG..Karin..

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    1. Sympathisch und normal sind sie auf jeden Fall :) aber ich stimme dir auch zu, in ihrer Funktion als Totenbändiger habe ich durchaus auch Respekt vor ihnen.

      LG Andrea

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  2. Moin!
    Die drei haben es echt hart getroffen: Alle wollen sie ihre Hilfe in Anspruch nehmen, ansonsten aber werden Personen wie sie gemieden. Die Leute wissen auch nicht, was sie wollen. Diskriminierung pur! Trotz ihres Schicksals wirken die drei auf mich sympathisch. Sie können nichts dafür, dass ihr Schicksal vorherbestimmt ist. Und die Male nicht verdecken zu dürfen ist eine Frechheit. Ich wüsste gern, ob sich diese Geister nur in London und Umgebung aufhalten oder ob es überall auf der Welt solche Totenbändiger gibt :-)
    LG Christina P. / La Tina

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    1. Das ist ehrlich gesagt eine gute Frage^^ darüber habe ich beim lesen noch nie nachgedacht. Aber ich denke mir, dass die Geister überall sind und das nicht nur ein Londoner Phänomen ist.

      LG Andrea

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  3. Huhu,
    Danke für deinen tollen Beitrag.

    Es sind drei sympathische Protagonisten, die ein schweres Los gezogen haben.
    Ich bin sehe neugierig auf ihre Geschichte.

    LG Manu

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    1. Ein schweres Los haben sie auf jeden Fall gezogen - aber ich finde, sie machen das beste aus der Sache ;)

      LG Andrea

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  4. Huhu Andrea,
    was die Nachricht an die Autorin betrifft: ich schließe mich an. Gibt es dazu eine Petition? Oder eine Unterschriftenliste? ;)
    LieGrü
    Elena, die das Interview super findet!
    PS: Natürlich auch die Totenbändiger :D

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    1. Keine Ahnung, aber wenn es sowas gibt, dann würde ich sie auf jeden Fall auch unterschreiben^^

      LG Andrea

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