Samstag, 8. August 2020

[Rezension] Soman Chainani - Eine Welt ohne Prinzen (The School for good and evil 2)




Autor: Soman Chainani
Titel: Eine Welt ohne Prinzen
Reihe: The School for good and evil 2
1: Es kann nur eine geben | 2: Eine Welt ohne Prinzen | 3: Und wenn sie nicht gestorben sind | 4: Ein Königreich auf einen Streich | 5: Wer ist der stärkste im ganzen Land
Genre: Jugendbuch, Märchenadaption
Verlag: Ravensburger
Erscheinungsdatum: 24.08.2016
Seiten (HC): 512
Preis: TB 12.00€; Ebook 9.99€





Agatha und Sophie kehren an die Schule der Guten und Bösen zurück, doch dort ist nichts mehr, wie es war. Statt Gut gegen Böse heißt es nun: Mädchen gegen Jungen! Prinzessinnen aller Märchenkönigreiche haben ihre Prinzen vor die Tür gesetzt und regieren allein. Das wollen sich die Prinzen natürlich nicht bieten lassen - und greifen an! Was die Mädchen nicht ahnen: Die größte Gefahr lauert mitten unter ihnen ... [Cover-/Textquelle: Ravensburger]

Es ist schon ein ganzes Weilchen her, dass ich Band 1 gelesen habe. An so wahnsinnig viel konnte mich leider auch nicht mehr erinnern, einen Rückblick gabs im Buch leider auch nicht. Auf die ganzen wichtigen Sachen wurde nochmal eingegangen, aber das wars auch schon. Vor allem ein Personae hätte ich mir gewünscht, es waren doch sehr viele Namen, mit denen ich nichts mehr anfangen konnte.

An sich hat sich das Buch flüssig gelesen. Die Handlung war relativ einfach, aber auch ein bisschen verworren. So richtig wusste ich nicht, wohin das alles führen sollte. Das hat zumindest für ein bisschen Spannung gesorgt. Ansonsten ist die Handlung immer ein bisschen vor sich hingeplätschert, hatte auch nicht unbedingt so viele Höhepunkte. Tatsächlich hab ich sie auch manchmal nicht ganz ernst genommen und mich so ein bisschen beim lesen amüsiert.

Mit Sophie bin ich leider gar nicht klar gekommen. Ihre Art hat mich der Zeit nur noch genervt und ich fand sie auch ein wenig heuchlerisch. Agatha wiederum mochte ich ganz gerne und sie hat mir über den Großteil des Buches hinweg einfach nur Leid getan.
Ansonsten habe ich zu vielen Charakteren keinen so richtigen Bezug herstellen können, weil sie einfach zu wenige Auftritte hatten und ihnen so die Tiefe gefehlt hat.

Das Ende ist definitiv ein fieser Cliffhanger, aber ich hab mich an der Stelle trotzdem entschieden, die Reihe nicht mehr weiter zu verfolgen. Es hat mich einfach nicht mehr packen können und ich glaube, dass ich aus der Geschichte einfach rausgewachsen bin. Schlecht ist sie definitiv nicht, aber eben auch nicht mehr ganz meins.



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Nonsensente 3/5

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